J. VellguthJ. Vellguth wurde 1982 geboren, hat ein Diplom in (Astro-) Physik und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in der schönen Schlossstadt Brühl bei Köln. 

Sie liebt es zu lesen, zu schreiben und über das Schreiben zu lesen. Neben ihren fiktionalen Büchern bist sie auch Bloggerin und schreibt seit 2007 Artikel über das Schreiben.


 

 

 

Leseschnecken-Interview

Stell Dich doch bitte kurz vor, damit wir wissen, wer Du eigentlich bist.

Mein Name ist Jacqueline Vellguth, ich schreibe schreibe romantisch-moderne Liebesromane mit Humor, Herz und viel Gefühl.

Dabei bin ich erst zufrieden, wenn die Luft knistert und du auf der äußersten Stuhlkante sitzt, um herauszufinden, wie es weitergeht.

In welchem Genre finden wir Dich?

Im Augenblick fühle ich mich bei den Liebesromanen sehr wohl, ich habe in der Vergangenheit aber auch schon Romantasy, ein Drama und eine Heldinnentrilogie geschrieben.

Wieviel Bücher hast Du bisher veröffentlicht?

m Augenblick schreibe ich an meiner zwanzigsten Veröffentlichung.

Wie bist du auf die Buchpassion aufmerksam geworden?

Ich habe auf Facebook und Instagram letztes Jahr bei KollegInnen und LeserInnen davon gelesen und war leider zu spät dran, mich noch dafür anzumelden.

Mit welchen 3 Worten würdest Du Dich beschreiben?

Positiv, kreativ, motiviert.

Was würde uns an Dir überraschen?

Ich habe vor meiner Karriere als erfolgreicher Selfpublisher ein Diplom in Physik gemacht und meine Abschlussarbeit über „Die Verteilung dunkler Materie in Zwerggalaxien“ geschrieben.

Welchen Beruf würdest Du ausüben, wenn Du finanziell nicht davon abhängig wärst?

Ich würde genau wie jetzt Bücher schreiben und Geschichten erzählen, das hat mir schon immer Spaß gemacht und ich kann mir nicht vorstellen, dass ich jemals damit aufhöre.

Liest Du lieber Bücher oder schaust Du lieber Filme?

Ich mag beides. Ich liebe es, mich von Filmen in die Vorstellungswelten anderer entführen zu lassen, aber ich finde es auch klasse, wenn ich mir beim geschriebenen Wort selbst etwas ausdenken kann, sodass meine Welt und die des Autors zu einer Symbiose verschmelzen ?

Welche Nervennahrung brauchst Du für das Schreiben Deiner Bücher?

Tee, Cappuccino oder ein anderes (Heiß-) Getränk, dass mir das Gefühl gibt, ich belohne mich selbst.

Wärst Du gerne einer Deiner Charaktere? Wenn ja, welcher und warum?

Wenn ich mir nur einen aussuchen dürfte, dann wäre ich wahrscheinlich gerne Jake aus #FolgeDeinemHerzen. Er ist ein super berühmter Youtuber, hat zwei Hunde, eine tolle Freundin und reist viel. Das stelle ich mir spannend vor.

Wenn Du nicht schreiben würdest, wie würdest Du Dich anderweitig (kreativ) ausleben?

Ich drehe gerne Video, fotografiere leidenschaftlich gern (für den Hausgebrauch) und zeichne auch gerne. Irgendetwas würde sich schon finden ☺️

Jetzt darfst Du noch sagen, was Du schon immer mal loswerden wolltest – egal was.

Wenn so eine Aufgabe kommt, beantworte ich gerne die Frage: Was gefällt dir an deinen Geschichten am meisten? Und die Antwort lautet: dass sie verbunden sind. Ich lasse unheimlich gerne meine Hauptcharaktere und Schauplätze in anderen Geschichten wieder auftauchen. Manchmal ganz klein und nur in einem Nebensatz und manchmal sehr offensichtlich. Ich freu mich dann immer riesig, wenn den Lesern das auffällt und ich sogar Mails deshalb bekomme ☺️

Hörst Du beim Schreiben Musik? Wenn ja, welche.

Lange Zeit konnte ich beim Schreiben überhaupt keine Musik hören, das hat mich nur abgelenkt. In der Planungsphase greife ich immer noch auf Regengeräusche zurück. Aber während des eigentlichen Schreibens und Korrigierens kann ich mittlerweile sehr gut Musik hören, zumindest wenn ich meine Noise-Cancelling Kofphörer verwende.

Die Musik suche ich mir immer passend zur Geschichte und vor allem auch passend zur Stimmung der Szene aus. Daraus bastele ich zum Schluss auch gerne eine Playlist für das entsprechende Buch.

 

Stimmen zu den Büchern

Beate Majewski von Unsere Bücherecke über Das Manuskript: Vom Schreiben und Sterben des Henry Jones       

Dieses Manuskript ist eins meiner besten Bücher in diesem Jahr. Es hat mich abgeholt von der ersten Seite, mich zu Tränen geführt die ich nicht aus Trauer weinte , sondern aus tiefstem Gefühl. Hier wird dem Leser ein Gefühl von Liebe , Freundschaft , Hoffnung und Mut vermittelt, das mich direkt auf eine Seelenreise
Schickte. Die Bilder in meinem Kopf waren so real das ich das kleine Mädchen fast umarmen konnte. All der Schmerz in der Geschichte wird Dem Leser nicht zur Last , denn ein kleines Licht erscheint in den nächsten Seiten und spricht von neuer Kraft Und dem Glauben an sich selbst . Die Charaktere sind real , liebevoll und mit einer gefühlten Tiefe. Die Handlung für mich ....wunderschön zu lesen das ein Buch die Welt verändern kann !!! [...]

Nina Sollorz-Wagner von Book addicted über Das Päckchen: Liebesroman       
Das Buch :"Das Päckchen " von J.Vellguth steckt voller Überraschungen.
Man bekommt schon von Anfang an,die Nase lang gemacht und bleibt bis zum
Schluss neugierig.
Ich konnte es fast nicht aus der Hand legen .
Man durchlebt auch die verschiedensten Gefühle, darf lachen bis die Tränen kommen, es wird jedoch auch mal traurig .
Meine Lese-/Kaufempfehlung bekommt ihr auf jedenfall. [...]
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