Jeanette LagallJeanette Lagall erblickte das Licht der Welt in einer kleinen Stadt, der sie fast unmittelbar nach diesem Vorfall wieder den Rücken kehrte. Dem Lesen widmet sie sich mit Begeisterung, seit sie es vor vielen, vielen Jahren in der Schule gelernt hat. Dem Schreiben allerdings erst, seit Geräte erfunden wurden, die den Lesern ihre relativ anspruchsvoll zu decodierende Handschrift zugänglich machten. Der Schritt an die Öffentlichkeit erfolgte mit der Trilogie "Die Reise des Karneolvogels". Seitdem kann sie sich ein Leben ohne Schreiben gar nicht mehr vorstellen und ist selbst gespannt, welche Bücher noch aus ihrer Feder fließen werden.

Leseschnecken-Interview

Stell Dich doch bitte kurz vor, damit wir wissen, wer Du eigentlich bist.

Hallo! *wink* Ich bin Jeanette Lagall, aber das wisst ihr bestimmt schon aus der Überschrift. smile Ich wohne in einem geheimnisvollen Ort im Norden von Rheinland-Pfalz, mag Tiere, fotografiere für mein Leben gern und arbeite als Autorin und freiberufliche Lektorin. Natürlich mache ich auch sonst noch eine Menge Dinge, aber ich will noch ein bisschen was für den Rest des Interviews übriglassen. ;-)

In welchem Genre finden wir Dich?

(Urban) Fantasy und historische Romane

Wieviel Bücher hast Du bisher veröffentlicht?

Vier. Meine Trilogie „Die Reise des Karneolvogels“ ist abgeschlossen. Sie spielt im viktorianischen England. Mit „Blut ist dicker als Wasser“ habe ich ein neues Genre betreten, denn es ist der erste Band einer Urban-Fantasy Vampirserie namens „Schloss der Schatten“.

 
Mit welchen drei Worten würdest Du Dich beschreiben?

Definitiv – nicht – normal

Was würde uns an Dir überraschen?

Wo wäre denn die Überraschung, wenn ich das hier verraten würde? ;-)

 
Welchen Beruf würdest Du ausüben, wenn Du finanziell nicht davon abhängig wärst?

Schriftsteller

Liest Du lieber Bücher oder schaust Du lieber Filme?

Ich liebe beides. Ich vermeide es lediglich, den Film zu schauen, bevor ich das Buch gelesen habe. Zumindest dann, wenn es die Verfilmung eines Buchs ist, das in mein Beuteschema fällt.

Welche Nervennahrung brauchst Du für das Schreiben Deiner Bücher?

Ja, ich weiß, es ist ein Klischee. Aber ohne Kaffee, Tee und Schokolade geht gar nichts. Nun ja. Klischees kommen ja nicht von ungefähr, oder?

Was machst Du lieber? Geld sparen oder Geld ausgeben?

Gibt es da ernsthaft Leute, die lieber sparen, als Geld auszugeben? Also, ich meine jetzt nicht zielgerichtet sparen. Denn das ist ja genaugenommen auch Geld ausgeben, nur eben mit Zeitverzug.

 
Wärst Du gerne einer Deiner Charaktere? Wenn ja, welcher und warum?

Da ich keine Thriller schreibe, bei denen man wirklich nicht in der Haut der jeweiligen Charaktere stecken möchte, gibt es sogar mehrere Charaktere, mit denen ich mitunter gerne tauschen würde. Aber wenn ich mir nur einen aussuchen dürfte, dann wäre ich gerne Riki aus „Die Reise des Karneolvogels“. Sie macht nämlich genau das, was ich früher, vor vielen, vielen Jahren, auch sehr gerne getan hätte: nämlich mit einem Zirkus davonlaufen. Genau dieser Wunsch hat mich ja auch inspiriert, dieses Buch zu schreiben.

Wenn Du nicht schreiben würdest, wie würdest Du Dich anderweitig (kreativ) ausleben?

Nicht „würde“. Ich restauriere z. B. sehr gerne alte Möbel und ich liebe Fotografieren. Und wenn ich dieses Jahr ein bisschen Zeit finde, dann verschönere ich vielleicht auch unsere Garagentore.

Jetzt darfst Du noch sagen, was Du schon immer mal loswerden wolltest – egal was. 

Nutzt das schlechte Fernsehprogramm, und lest stattdessen Bücher! Außerdem möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Lesern bedanken, die bereit sind, auch außerhalb der gängigen Verlagsprogramme zu stöbern und sich auf Experimente einzulassen. Es gibt so viele tolle Indies!

 

 

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März 2019
 
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