E.F. v. HainwaldVon Hainwald stammt ursprünglich aus einem kleinen, verschlafenen Dörfchen, welches in einem bewaldeten Flusstal liegt. Abgelegen vom schnellen Puls der modernen Zeiten und ohne Internet, entwickelte er eine blühende Einbildungskraft – behauptete zumindest stets seine Mutter. Oft allein vor sich hinträumend, flüchtete er sich in Bücher und Filme.
Ursprünglich wollte er seiner ersten Leidenschaft – Mathematik und Naturwissenschaft – treu bleiben, hat sich dann jedoch für einen künstlerischen Lebensweg entschieden. Seine Kreativität drückte er dann stets visuell aus, mithilfe von Fotografie, Malerei und Kostümen.
Freunde hatten ihm vorgeschlagen seine Bilder auch schriftlich festzuhalten und zuerst hatte er diese Idee belächelt. An einem gemeinsamen Abend hat er sich dann jedoch spontan einen Handlungsplott einfallen lassen. Sein Debütroman „Geborene des Lichts“ (welcher u.a. für den Deutschen Phantastik Preis als bestes deutschsprachiges Debüt nominiert wurde) erblickte das Licht der Welt.
Der Autor beschreibt, was er vor seinem geistigen Auge sieht und dabei empfindet. Lasst euch zu diesen Orten mitnehmen, euch inspirieren und fühlt ihre Lebendigkeit. Da seine Geschichten allzeit bereit sind, zu überraschen, hält er sich kaum an Genregrenzen oder alteingesessene Konventionen.

 

Leseschnecken-Interview

Stell Dich doch bitte kurz vor, damit wir wissen, wer Du eigentlich bist.

Ich komme ursprünglich aus einem Dörfchen im Wald – ein Kuhkaff sozusagen. Da gabs nicht wirklich Internet oder anderweitige Ablenkungen, also war meine Fantasie mein bester Freund. Dementsprechend arbeite ich im grafischen Bereich, aber nebenher beschäftige ich mich mit Naturwissenschaften. Neben Fotografie, Illustrationen und Design ist das Schreiben ein weiterer Ausdruck von viel zu vielen wirren Bildern im Kopf. ;)

In welchem Genre finden wir Dich?

Fantasy, Dystopie, Science Fiction – wobei es sich schwer festnageln lässt, denn ich springe zwischendrin auch in andere hinein. Klare Trennungen finde ich langweilig.

Wieviel Bücher hast Du bisher veröffentlicht?

Es sind vier Romane – eine Fantasy-Trilogie und ein Cyberpunk-Oneshot.

Mit welchen 3 Worten würdest Du Dich beschreiben?

Unkonventionell, Quasselstrippe und Kaffeesüchtig.

Was würde uns an Dir überraschen?

Wenn ich Alltag hätte? :P Also im Ernst, jeder Tag ist anders, meine Freunde sind charmante Freaks und mir passieren ständig Sachen, bei denen ein Lektor schreien würde, dass es zu unrealistisch wirkt, sollte ich das versuchen in einen Roman zu packen. Überraschungen habe ich also eine Menge parat!

Hast Du schlechte Angewohnheiten?

Ich bin – bei Treffen – ganz verlässlich unpünktlich. Das ist keine Absicht, aber ich habe noch nicht ganz herausgefunden, woran das liegt.

Was magst Du ganz besonders an Dir?

Schwierige Frage, meistens traut man sich das nicht zu sagen. Ich denke meine Offenheit gegenüber Neuem. Das sorgt oft für spannende Erlebnisse und Gespräche.

Welche Nervennahrung brauchst Du für das Schreiben Deiner Bücher?

Kaffee und Schokolade – vielleicht zwischendrin Sushi. ;)

Was machst Du lieber? Geld sparen oder Geld ausgeben?

Gibt es Menschen die gerne sparen? Allerdings sehe ich ausgeben nicht als Exzess – ich gebe es gern aus für Etwas, von dem ich lange etwas habe, oder Reisen.

Wärst Du gerne einer Deiner Charaktere? Wenn ja, welcher und warum?

Das setzt voraus, dass ich keiner von ihnen wäre, oder? :P

Wenn du nicht schreiben würdest, wie würdest du dich anderweitig (kreativ) ausdrücken?

Das tue ich bereits: Fotografie, Zeichnen, Illustration, Animation – ALLES!

Hörst Du beim Schreiben Musik? Wenn ja, welche.

Immer! Musik vermag es, mich in der Stimmung der Buchsituation zu halten, egal was drumherum um mich passiert. Daher ist es passend zu der jeweiligen Szene. Das kann orientalisches Gothic sein, Snythwave & Outrun, Punkrock oder Beethoven.

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